"ÜberWasser-Projekt 2019"

Nach den gemeinsamen Wasserprojekten der regionalen Clubs in den Jahren 2009, 2014 und 2016 fand 2019 das vierte "ÜberWasser-Projekt" statt.
Es wurde von den beiden SI Clubs Dülmen und Münsterland Süd/Nordkirchen gemeinsam für die dreizehn teilnehmenden Clubs der Region organisiert. Beteiligt waren die Clubs Bocholt, Borken/Westfalen, Coesfeld, Dülmen, Emsdetten-Greven-Saerbeck, Meppen/Lingen, Münster, Münster-Mauritz, Münsterland-Süd/Nordkirchen, Osnabrück, Recklinghausen, Reken-Lembeck.

Ziel ist es, das Thema "Wasser" in seiner Vielfältigkeit vor Ort zu entdecken und ins Bewusstsein zu rücken, und zugleich eine konkrete, wasserbezogene Hilfe für Frauen und Kinder in einem afrikanischen Land zu organisieren.

Die Abschlussveranstaltung für das ÜberWasser-Projekt 2019 fand am 4. Mai 2019 auf der Burg Vischering in Lüdinghausen statt. Sie stand unter dem Motto "Wunderwelt Wasser".

Weitere Informationen s.u. "Internationale Projekte" und "Regionale Veranstaltungen"

"ÜberWasser-Projekt 2016"

Nach den gemeinsamen Wasserprojekten der regionalen Clubs in den Jahren 2009 und 2014 fand 2016 das dritte "Überwasser Projekt" statt.
Es wurde von unserem Club gemeinsam mit dem Club Borken für die dreizehn teilnehmenden Clubs der Region organisiert. Beteiligt sind die Clubs Bocholt, Borken/Westfalen, Coesfeld, Dülmen, Emsdetten-Saerbeck, Meppen/Lingen, Münster, Münster-Mauritz, Münsterland-Süd/Nordkirchen, Osnabrück, Recklinghausen, Reken-Lembeck.

10 000 Euro an Hospiz Anna Katharina, Dülmen

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Soroptimistinnen und Inner Wheel übergeben Erlös ihrer Kunstauktion / Frauen gemeinsam stark

Als Andrea Scheidemann die Summe in den Scheck schreibt, muss Christoph Schrey tief durchatmen. Eine Eins mit vier Nullen trägt die Vorsitzende der Soroptimistinnen (SI) Coesfeld ein. 10 000 Euro, die der Serviceclub gemeinsam mit dem Inner Wheel Club Coesfeld an den Förderverein des Hospizes Anna Katharina spendet. „Das ist der Wahnsinn", sagt Schrey, zweiter Vorsitzender des Fördervereins. Auch Geschäftsführer Hubert Deipenbrock ist beeindruckt: „Meines Wissens nach ist das die höchste Einzelspende, die wir je bekommen haben."