ÜberWasser-Projekt 2009

Erstes gemeinsames Wasserprojekt – sauberes Wasser für Tigray, Äthiopien

Mit der Veranstaltung in Münster wollen die Soroptimistinnen Impulse für einen bedachten und verantwortungsbewussten Umgang mit Wasser geben und die medizinische Forschung für eine nachhaltige Wasserversorgung fördern.

Die beteiligten Clubs

Borken/Westf., Coesfeld, Emsdetten-Saerbeck, Meppen/Lingen, Münster, Münster-Mauritz, Münsterland-Süd/Nordkirchen, Münsterland-West, Osnabrück

Das Projekt

Das Institut für Hygiene der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist an dem interdisziplinären Projekt „Tigray and Afar Water Initiative (TAWI)“ beteiligt, bei dem in den Dürregebieten Äthiopiens Wasser unterirdisch gestaut wird. So soll sowohl die Wasserversorgung gewährleistet als auch die Ausbreitung wasserbasierter Krankheiten wie Malaria verhindert werden.
Zwei Medizinstudentinnen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Lisa Hartkemeyer und Stefanie Willems, forschten für ihre Dissertation auch vor Ort in diesem Projekt. Ihre Arbeit soll feststellen, ob eine gesundheitlich unbedenkliche Wasserqualität besteht.