Scheck für Benin

Große Hilfe für Mädchen in Benin

Für den SI-Club Coesfeld geht ein finanziell erfreuliches Jahr zu Ende. 3000 Euro beträgt – gerundet – der Erlös, der durch verschiedene Aktionen der Soroptimistinnen und weitere Spenden für ein Projekt im afrikanischen Benin zusammengekommen ist. Vor allem das Sommer-Event „New York Style“ und ein Benefizturnier der Damen aus dem Coesfelder Golfclub waren sehr erfolgreich. In der Summe nicht berücksichtigt ist die Spende der Familie Althues, die, wie berichtet, durch eine Käse-Verkaufsaktion über 3000 Euro für das Projekt zur Verfügung gestellt hat. In Benin können mit dem Geld junge Mädchen eine Schul- und Berufsausbildung erhalten. Das Bild zeigt Past-Präsidentin Dr. Tahereh Sprakel und die aktuelle Präsidentin Dr. Ute Heuermann.

Foto: ude

Allg. Zeitung Coesfeld 24.12.2014

Scheckübergabe durch den Käsespezialisten Althues

Käsespezialist Althues spendet für Soroptimistinnen

Der Coesfelder Käsespezialist Althues hat genau 3457,23 Euro an den SI Club Coesfeld gespendet. Mit Freude und Dank nahmen die Soroptimistinnen Andrea Borgert (l.), Dorothee Kossin(2.v.r.) und Ursula Göller (r.) den symbolischen Scheck von Britta Althues (2.v.l.) entgegen. Die Summe entspricht dem kompletten Umsatz, den die Firma Althues mit dem Käseverkauf an der Jakobikirche am verkaufsoffenen Sonntag Anfang Dezember gemacht hat. Die Familie Althues und ihre Mitarbeiter hatten sich einen Nachmittag lang komplett in den Dienst der guten Sache gestellt. Der SI Club Coesfeld unterstützt mit der Spende junge Mädchen in Benin, denen Schul- und Berufsausbildung ermöglicht werden. Foto: ude

Allg. Zeitung Coesfeld  20.12.2014

Im Literatur-Salon dreht sich alles um Bücher

frauen e.V und Soroptimistinnen laden ein / Lesung mit Petra Fietzek / Stöbern und Schmökern

COESFELD. Beim Literatur-Salon am Ursula-Wochenende dreht sich alles rund um das Thema Bücher. Am Sonntag (26. 10.) von 14 bis 18 Uhr verwandeln sich die Räumlichkeiten der Beratungsstelle von frauen e.V. in der Gartenstraße 12 in einen Bücher-Salon.
Der Literatur-Salon findet nicht nur in Kooperation mit der Paritätischen Akademie, sondern erstmalig auch in Zusammenarbeit mit Soroptimist International (SI) Club Coesfeld statt. Die Schriftstellerin Petra Fietzek aus Coesfeld, die selbst auch Soroptimistin ist, hält eine Lesung mit Prosa und Lyrik zum Thema „Frau“. Aktuelle Literatur wird präsentiert durch die Buchhändlerin Margret Holota. Ob Krimis, Romane oder Fachliteratur, es wird ein breites Repertoire an Büchern vorgestellt, heißt es in der Ankündigung. Außerdem bietet die Bücher-Börse die Gelegenheit sich mit gut erhaltener gebrauchter Literatur für die dunkle Jahreszeit einzudecken.
An diesem Nachmittag besteht die Möglichkeit zu stöbern, schmökern und Bücher käuflich zu erwerben. Alle Freundinnen des gedruckten Wortes sind eingeladen an diesem Nachmittag in fremde Welten einzutauchen.
Der Förderverein frauen e.V. wird Kaffee, Tee und Kuchen in gemütlicher Atmosphäre anbieten. 

Die Schriftstellerin Petra Fietzek lies zum Thema Frau

 

Eingeladen in den Literatur-Salon sind alle, die Freude an Büchern und Lesen haben, zeigt Monika Aehling von frauen e.V.

Allg. Zeitung Coesfeld 20.10.2014

 

 

Käse kaufen für guten Zweck

Firma Althues unterstützt Soroptimistinnen / Hilfe für Mädchen

COESFELD (ude). Wer am verkaufsoffenen Sonntag (7.12.) am Stand des Käse-Spezialisten Althues einkauft, macht sich nicht nur selbst eine Freude, sondern hilft einem guten Zweck: Die Firma Althues spendet den kompletten Umsatz des Nachmittags an den SI Club Coesfeld, der mit dem Geld junge Mädchen in Benin unterstützt.
Zum siebten Mal stellt die Firma Althues zum Weihnachtsmarkt ihren Käsestand in den Dienst einer guten Sache. Von 12 bis 18 Uhr sind Christian und Britta Althues mit ihren Mitarbeitern nahe der Jakobikirche gegenüber von Hettlage fashion im Einsatz. Aber auch die Soroptimistinnen sind vor Ort, um den Verkauf anzukurbeln.
Der SI Club Coesfeld pflegt einen engen Austausch und persönliche Kontakte zu den Clubs in Benin. Im Sommer waren zwei Clubmitglieder vor Ort und haben verschiedene Projekte kennengelernt. Der Club Coesfeld unterstützen Projekte der Clubschwestern in Benin, die sich gezielt mit der beruflichen Förderung alleinstehender junger Mädchen befassen. Es werden Patenschaften übernommen für die Berufsausbildung als Köchin, Schneiderin oder Friseurin und Mikrokredite vermittelt, die den Start in die Selbstständigkeit ermöglichen.
Im Lauf des Nachmittags werden unter den Käufern zwei Gutscheine verlost für Essen im Casino WBK.

 

Appellieren an die Besucher, Sonntag viel Käse zu kaufen:
Dorothee Kossin (SI Club), Christian undAppellieren an die Besucher, Sonntag viel Käse zu kaufen:
Dorothee Kossin (SI Club), Christian und Britta Althues. Foto: ude

Allg. Zeitung Coesfeld 3.12.2014

Britta Althues. Foto: ude

Allg. Zeitung Coesfeld 3.12.2014

 

Lesung

Bildung als Schlüssel zur Integration
Lesung mit Brüdern Sadinam stößt auf sehr großes Interesse / SI-Club unterstützt mit Erlös Café CoeSIma


Haben Besonderes zu erzählen: Mojtaba (l.) und Masoud Sadinam, die von Asylsuchenden zu Elite-Studenten wurden.

COESFELD (ude). Eigentlich,sagt Mojtaba Sadinam bei der Begrüßung, eigentlich hätten sie Coesfeld nicht in so guter Erinnerung. Als er und sein Bruder Masoud vor einigen Jahren einmal hier waren, seien ihnen Passanten fremdenfeindlich begegnet. „Umso schöner ist der Empfang heute Abend“, freut sich Mojtaba Sadinam. Das Forum der Kolping-Bildungsstätte platzt aus allen Nähten bei der Lesung, zu der die Soroptimistinnen (SI-Club Coesfeld) eingeladen haben. Es geht um Migration und Integration und um die „deutsche Geschichte“ der drei Brüder Sadinam aus dem Iran, die gegen viele Widerstände und mit bemerkenswerter Unterstützung durch ihre Mutter von Asylsuchenden aus Teheran zu Vorzeigemigranten, Elite-Studenten und begehrten Interview-Partnern und Talkshow-Gästen geworden sind. Zu dritt haben sie ihr Buch „Unerwünscht“ geschrieben. Neben Mojtaba ist sein Zwillingsbruder Masoud mit nach Coesfeld gekommen.
Dr. Tahereh Sprakel, die Präsidentin des SI-Clubs, die selbst in Teheran aufgewachsen ist, begrüßt ihre Landsleute in ihrer Muttersprache Farsi. „Migration und Integration sind zentrale Themen der inhaltlichen Arbeit in unserem Club“, erläutert sie und schlägt den Bogen zum Café CoeSIma, einem Weiterbildungsangebot für Migrantinnen, das der Club in Kooperation mit der Volkshochschule durchführt, begleitet und finanziert. Für dieses Projekt sind auch die Spenden das Abends bestimmt. „Spracherwerb, Bildung und Weiterbildung sind Schlüssel, damit Integration gelingt“, betont die Club-Präsidentin.
Das machen auch Mojtaba und Masoud in ihrer bei allem Ernst doch unterhaltsamen Lesung deutlich. Sie zeigen – zum Teil auch ausihrer damaligen Perspektive als Kinder – die menschliche und emotionale Seite der Flüchtlings- und Asylpolitik und beantworten mit großer Offenheit die vielen Fragen aus dem Publikum.
Mojtaba spricht sich für eine differenzierte Betrachtung „der Asylbewerber“ aus: „Diese Menschen sind nicht alle gleich“,spielt er auf verschiedene Kultur- und Bildungshintergründe an. Die Brüder erzählen von Menschen, die sie durch persönliches Engagement und manchmal auch durch eine großzügige Auslegung von Vorschriften gefördert hätten. Am Ende formuliert Masoud Sadinam die Überzeugung der Brüder: „Heimat ist für mich nicht ein Land, sondern es sind einzelne Menschen und Gruppen, in denen ich mich gern bewege.“
Zum Abschluss des Abends suchen die zwei das persönliche Gespräch mit den Zuhörern und signieren ihre Bücher am Stand der Buchhandlung Heuermann. Bei einem Glas Wein klingt der Abend aus – und bei persischem Tee.COESFELD (ude). Eigentlich,sagt Mojtaba Sadinam bei der Begrüßung, eigentlich hätten sie Coesfeld nicht in so guter Erinnerung. Als er und sein Bruder Masoud vor einigen Jahren einmal hier waren, seien ihnen Passanten fremdenfeindlich begegnet. „Umso schöner ist der Empfang heute Abend“, freut sich Mojtaba Sadinam. Das Forum der Kolping-Bildungsstätte platzt aus allen Nähten bei der Lesung, zu der die Soroptimistinnen (SI-Club Coesfeld) eingeladen haben. Es geht um Migration und Integration und um die „deutsche Geschichte“ der drei Brüder Sadinam aus dem Iran, die gegen viele Widerstände und mit bemerkenswerter Unterstützung durch ihre Mutter von Asylsuchenden aus Teheran zu Vorzeigemigranten, Elite-Studenten und begehrten Interview-Partnern und Talkshow-Gästen geworden sind. Zu dritt haben sie ihr Buch „Unerwünscht“ geschrieben. Neben Mojtaba ist sein Zwillingsbruder Masoud mit nach Coesfeld gekommen.
Dr. Tahereh Sprakel, die Präsidentin des SI-Clubs, die selbst in Teheran aufgewachsen ist, begrüßt ihre Landsleute in ihrer Muttersprache Farsi. „Migration und Integration sind zentrale Themen der inhaltlichen Arbeit in unserem Club“, erläutert sie und schlägt den Bogen zum Café CoeSIma, einem Weiterbildungsangebot für Migrantinnen, das der Club in Kooperation mit der Volkshochschule durchführt, begleitet und finanziert. Für dieses Projekt sind auch die Spenden das Abends bestimmt. „Spracherwerb, Bildung und Weiterbildung sind Schlüssel, damit Integration gelingt“, betont die Club-Präsidentin.
Das machen auch Mojtaba und Masoud in ihrer bei allem Ernst doch unterhaltsamen Lesung deutlich. Sie zeigen – zum Teil auch ausihrer damaligen Perspektive als Kinder – die menschliche und emotionale Seite der Flüchtlings- und Asylpolitik und beantworten mit großer Offenheit die vielen Fragen aus dem Publikum.
Mojtaba spricht sich für eine differenzierte Betrachtung „der Asylbewerber“ aus: „Diese Menschen sind nicht alle gleich“,spielt er auf verschiedene Kultur- und Bildungshintergründe an. Die Brüder erzählen von Menschen, die sie durch persönliches Engagement und manchmal auch durch eine großzügige Auslegung von Vorschriften gefördert hätten. Am Ende formuliert Masoud Sadinam die Überzeugung der Brüder: „Heimat ist für mich nicht ein Land, sondern es sind einzelne Menschen und Gruppen, in denen ich mich gern bewege.“
Zum Abschluss des Abends suchen die zwei das persönliche Gespräch mit den Zuhörern und signieren ihre Bücher am Stand der Buchhandlung Heuermann. Bei einem Glas Wein klingt der Abend aus – und bei persischem Tee.

Großes Interesse: Eng sitzen die Zuhörer im Forum und hören die ungewöhnliche Geschichte der Brüder Sadinam. Fotos: ude
Allg. Zeitung Coesfeld, 2. September 2014

dm-Ehrenamtspreis "HelferHerzen"

1000 Euro Preisgeld für ehrenamtliches Engagement
Den mit jeweils 1000 Euro dotierten dm-Ehrenamtspreis „HelferHerzen“
nahmen gestern drei Organisationen aus Coesfeld entgegen: Soroptimist
International, Kumi-Freunde und wellcome. vertreten durch
(v. l.) Dr. Tahereh Sprakel, Marie-Theres Gilbeau und Lisa Tigges
(Soroptimist International), Bernhard und Ursula Eink (Kumi-Freunde)
und Margitta Figur (wellcome). Die Preise überreichte Filialleiterin
Anne Elfering (r.). Bundesweit wird der Preis über 1000 Personen und
Organisationen verliehen.

Allg. Zeitung Coesfeld 30.08.2014

 

Eine unglaubliche Geschichte

Soroptimistinnen laden am 2. 9. zu Lesung mit Brüdern aus dem Iran ein / Erlös für Sprachtreff „CoeSIma“

COESFELD. Von Flüchtlingen zu Einser-Studenten, von Asylsuchenden zu Vorzeigemigranten – die Geschichte der Brüder Sadinam aus dem Iran ist äußerst ungewöhnlich und steht im Mittelpunkt einer Lesung, zu der die Coesfelder Soroptimistinnen (SI) einladen. Zwei der drei Brüder sind am Dienstag (2. 9.) um 19.30 Uhr in der Kolping-Bildungsstätte und lesen aus dem Buch „Unerwünscht“, in dem sie ihre Geschichte niedergeschrieben haben.
Als Kinder regimekritischer Eltern wachsen die drei Brüder in den 80er Jahren in Teheran auf. Als ihre Mutter bei einer verbotenen Flugblattaktion auffliegt, müssen sie untertauchen, berichten sie auf ihrer Homepage. Mit Hilfe eines Schleppers kommen sie 1996 illegal nach Deutschland. Wie ihnen entgegen aller Widerstände die Integration gelingt, wie sie ihren Bildungsweg zunächst auf Gymnasien und dann auf Elite-Unis nehmen – das erzählen sie in „Unerwünscht“. Sie möchten berichten „von der Suche nach Heimat und Freiheit und dem Wunsch, dazuzugehören.“ Ihre Geschichte sei aber auch „eine Parabel über Brüderlichkeit, Mut und Menschlichkeit.“
Für den SI-Club Coesfeld ist das Schicksal von Flüchtlingen und das Gelingen ihrer Integration ein zentrales Thema der inhaltlichen Arbeit. Unter anderem finanziert und begleitet der Club in Kooperation mit der Volkshochschule den Sprachtreff „CoeSIma“, ein Bildungsprojekt für ausländische Frauen, die in Coesfeld leben. Die Soroptimistinnen veranstalten diesen Abend zugunsten von „CoeSIma“. Der Eintritt ist frei, es wird aber um Spenden gebeten. Nach der Lesung und einer kurzen Diskussion klingt der Abend bei einem Glas Wein aus. Die Buchhandlung Heuermann ist mit einem Büchertisch präsent.

Mit Flyern und dem Buch „Unerwünscht“, aus dem die Brüder Sadinam lesen werden: die Präsidentin des SI-Clubs Coesfeld, Dr. Tahereh Sprakel (M.), Vizepräsidentin Dr. Christina Lux (l.) und Schriftführerin Ursula Göller. Foto: ude

Allg. Zeitung Coesfeld  23.08.2014

New York Style

Allg. Zeitung Coesfeld 16.7.14

Perfekt gestylt nach New York

Rund 120 Besucher erlebten mit Soroptimistinnen und Kreis Coesfeld Zeitreise für guten Zweck

Von Silke Florijn

COESFELD. Mit Zylinder und Zigarettenspitze, makellosem Make-Up und individuellem Hair-Styling einmal vor der beeindruckenden Skyline Manhattans posieren, das konnten die Gäste der außergewöhnlichen Benefizveranstaltung "New York Style" in der Kolvenburg. Zum Abschluss der Andreas-Feininger-Ausstellung hatten der Kreis Coesfeld und Soroptimist International (SI), Club Coesfeld, den Zauber der schillernden Mode-Metropole für einen guten Zweck nach Billerbeck geholt. "New York, Kunst und Fotografie haben uns in diesem schönen Ambiente zusammengeführt. Genießen Sie für einen Nachmittag New York und kehren Sie dann zurück, um gemeinsam mit uns das soziale Projekt Benin in Afrika zu unterstützen", eröffnete Dr. Tahereh Sprakel, Präsidentin Soroptimist Club Coesfeld, die Benefizveranstaltung. So begaben sich die Besucher auf eine faszinierende Reise in die Vergangenheit der pulsierenden Großstadt, sei es bei einer Führung durch die Ausstellung, beim typgerechten Styling, beim professionellen Foto-Shooting oder mithilfe amerikanischer Köstlichkeiten. "Für ein Museum ist es gut, sich zu öffnen und neue Wege zu beschreiten", erklärte Christine Sörries, Leiterin der Kulturabteilung des Kreises Coesfeld. Bevor sich die rund 100 Gäste von den Fotografen Hildegard Morian und Felix Hüsch-Waligura vor den Schwarz-Weiß-Fotografien Feiningers professionell in Szene setzen ließen, verwandelte Friseurmeisterin Martina Icking mit ihrem siebenköpfigenTeam die Models durch individuelles Styling und glamouröse Requisiten in anmutige Diven. „Es liegt mir sehr am Herzen karitative Projekte zu unterstützen“, betonte Martina Icking vom gleichnamigen Salon in Nottuln.„Mir gefällt diese einzigartige Kombination der Veranstaltung besonders gut“, meinte Besucherin Marianne Strehl. Der Erlös ist für das soziale Projekt „Benin“ in Westafrika bestimmt. Andrea Borgert, Vizepräsidentin Soroptimist Coesfeld, und Schriftführerin Ulla Göller waren im Februar persönlich vor Ort. „Benin ist ein sehr armes Land, das besonders jungen Frauen weder Bildungsmöglichkeiten noch berufliche Perspektiven bietet. Deshalb möchten wir dort konkret helfen.“

Zurück ins alte Amerika: v.l. Andrea Borgert (Vizepräsidentin SI), Martina Icking (Haarmoden Icking Nottuln), Christine Sörries (Kreis Coesfeld) und Dr. Tahereh Sprakel (Präsidentin SI Coesfeld). Foto: Silke Florijn

 

"Wie in Amerika" für Afrika

Benefizveranstaltung zur Feininger-Ausstellung

KREIS COESFELD. Zu einem Nachmittag wie im Amerikader 1940er Jahre laden der Kreis Coesfeld und Soroptimist International, Club Coesfeld gemeinsam ein: Am kommenden Samstag (28. Juni) wird von 16 bis 20 Uhr die Benefizveranstaltung „New York Style“ zum Ende der Andreas-Feininger-Ausstellung in der Billerbecker Kolvenburg geboten: Nach einem Begrüßungscocktail und amerikanischen Snacks stehen Styling und Profifotografie auf dem Programm – mit Unterstützung von Icking Haarmoden, Nottuln. Anschließend findet eine Führung durch die Fotoausstellung statt.

Der Erlös fließt in das soziale Projekt „Benin“ in Westafrika. Dort unterstützt der Club Projekte, in denen alleinstehende junge Mädchen eine Berufsausbildung für eine unabhängige Tätigkeit als Friseurin, Köchin oder Schneiderin erhalten. Die Verbesserung der ökonomischen Situation in den Herkunftsländern sieht der Club als wichtigen Ansatzpunkt, um den Flüchtlingsstrom nach Europa einzudämmen. Denn oft werden die Migrantinnen zur Prostitution gezwungen.

Soroptimist International ist eine weltweite Serviceorganisation berufstätiger Frauen in verantwortungsvollen Positionen mit mehr als 80 000 Mitgliedern in 129 Ländern. In Deutschland existieren aktuell 206 Clubs. Sie setzen sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen ein. Die Teilnahme an der Aktion „New York Style“, die sich von Feiningers Fotos inspirieren lässt, kostet 20 Euro. Anmeldung unter Tel. 02543 / 1540.

Das New York der 1940er Jahre hielt Andreas Feininger im Bild fest.

 

Allg. Zeitung Coesfeld 25.06.2014

Wasserprojekt Tansania 2014

Soroptimistinnen unterstützen Wasserprojekt in Tansania

Der Soroptimist Club Coesfeld hat gemeinsam mit acht weiteren Clubs aus der Region ein Wasserprojekt gefördert. Mit 5000 Euro unterstützten die Soroptimistinnen die junge Chemie-Ingenieurin der Fachhochschule Münster, Claudia Süssemilch (7. v. l.), die in Tansania eine Desinfektionsanlage für Nutzwasser in einem Studenteninnenwohnheim aufgebaut hat. Sie hat dafür ein Verfahren erprobt, das nachhaltig auch in Zukunft von den Bewohnerinnen in Eigenregie angewandt werden kann. Kooperationspartner war die Organisation Ingenieure ohne Grenzen. Die Clubs von Soroptimist International – die weltweite größte Organisation berufstätiger Frauen – sind mit diesem Projekt ihrer Selbstverpflichtung nachgekommen, die Situation von Frauen und Mädchen weltweit zu verbessern und junge Frauen in ihrer beruflichen Qualifiikation zu unterstützen. Das Projekt ist die zweite Zusammenarbeit regionaler Clubs unter dem Motto „Soroptimist go for water“. Die Ausrichtung des nächsten Projekts in zwei Jahren übernimmt der Coesfelder Club. Präsidentin Dr. Tahereh Sprakel (4. v. r.) nahm mit einer Abordnung aus Coesfeld an der Abschlussveranstaltung in Münster teil. Das Bild zeigt sie mit weiteren Präsidentinnen.

 

Allg. Zeitung Coesfeld 31.05. 2014

 

Benefiz-Golfturnier 2014

Benefiz-Turnier der Golfdamen: 750 Euro für den Soroptimist Club Coesfeld

Bei strahlendem Sonnenschein hat das Benefiz-Turnier der Golfdamen des Golfclubs Coesfeld statt-gefunden. Der Erlös von 750 Euro fließt dem internationalen Projekt „Hilfe für den Benin“ des Soroptimist Clubs Coesfeld zu. Zahlreiche Coesfelder Geschäftsleute haben das Turnier durch  hochwertige Sachpreise unterstützt und bei den Gewinnerinnen für große Freude gesorgt.

Der Benin gehört zu den ärmsten Ländern der Welt, heißt es im Pressebericht. Viele Familien

sind nicht in der Lage, ihre Kinder zu ernähren. Vor allem den Mädchen drohen beim Leben auf der

Straße soziale Verelendung und Prostitution.
Als weltweite Organisation
setzt sich Soroptimist International ein für die Verbesserung der Lebens-bedingungen von Frauen und Mädchen. In Zusammenarbeit mit den Clubschwestern im Benin unterstützt der Soroptimist Club Coesfeld dortige Projekte zur Ausbildung von alleinstehenden Mädchen zur Friseurin, Köchin oder Schneiderin. Außerdem werden Mikrokredite vermittelt als Start für eine unabhängige Berufstätigkeit. SI-Club-Präsidentin Dr. Tahereh Sprakel (stehend 4.v.l.) und Vizepräsidentin Andrea Borgert (stehend l.) dankten den Golfdamen für die Unterstützung.

Allg. Zeitung Coesfeld  27.05.2014

Benin

Soroptimistinnen besuchen Projekte in Benin

Stellvertretend für den SI Club Coesfeld haben die Vorstandsmitglieder Ursula Göller (sitzend 3. v. r.) und Andrea Borgert (sitzend 4. v. r.) an den Feierlichkeiten zum 25-jährigen Bestehen von Soroptimist International in Benin teilgenommen und Glückwünsche aus Coesfeld überracht. In Benin existieren sechs SI Clubs mit je 25 Mitgliedern, die sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen einsetzen. Dies geschieht besonders in den Bereichen Schul- und Berufsausbildung, Bau von Gesundheitseinrichtungen und Gesundheitsaufklärung, Versorgung mit Trinkwasser und ausreichenden Sanitäreinrichtungen. Die Finanzierung der Projekte erfolgt durch Sponsoren und Spenden. „Durch die Besichtigung verschiedener Projekte vor Ort waren wir persönlich beeindruckt von der Effizienz und Nachhaltigkeit der Arbeit der afrikanischen Clubschwestern“, so Andrea Borgert nach der Rückkehr.

Allg. Zeitung Coesfeld  09.04.2014

Lernen und Freundinnen finden

Club Coesfeld finanziert Sprachtreff für Migrantinnen.
Pilotprojekt Cafe COESIma mit der Volkshochschule

COESFELD (ude). Am besten ist das Wimmelbuch. Sonst ist diese besondere Lektüre ohne Worte ja vor allem bei

Kindern beliebt, aber im Sprachtreff Café COESIma dient das Buch, in dessen bunten Bildern es von Menschen

und Aktivitäten nur so wimmelt, als perfekter Anstoß für die Frauen vieler verschiedener Nationalitäten, miteinander ins Gespräch zu kommen und in der oft noch so fremden deutschen Sprache die richtigen Worte zu finden.

„Gleich zwei Vormittage haben wir auf diese Weise verbracht", berichtet Dozentin Christiane Gottschalk, die

Projekt an den Start gegangen und wird von den Coesfelder Soroptimistinnen finanziert und durch persönliche Begleitung unterstützt.

„Wir sehen den Sprachtreff für Migrantinnen als Erweiterung unseres lokalen Engagements für Frauen, die fremd in Coesfeld sind", sagt Dr. Tahereh Sprakel, Präsidentin des SI-Clubs Coesfeld.

Seit langer Zeit unterstützt der Club, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert, in dem Projekt „Asylsuchende Mütter in Not" Schwarzafrikanerinnen, die im Vincenz-Hospital entbinden. „COESIma" richtet sich an Migrantinnen und asylsuchende Frauen, die die ersten Deutschkurse, die die Stadt ihnen kostenlos anbietet, bereits absolviert haben. „Wir wollen also nicht etwa eine bestehende Lücke schließen, sondern machen ein Zusatzangebot für Frauen, die ihre Sprachkenntnisse vertiefen und ihre Integration ebenso wie ihre persönliche Entwicklung voranbringen

möchten", betont Dr. Christina Lux, die Vizepräsidentin des Clubs, unter deren Federführung der Vorstand die Zusammenarbeit mit der Volkshochschule entwickelt hat.

Für die Teilnehmerinnen aus rund einem Dutzend verschiedener Länder von Polen bis Pakistan, Syrien bis Südkorea, Palästina bis zu den Philippinen ist die Zeit im Café COESIma kostenlos. Die Volkshochschule stellt Räume und Infrastruktur.

Dr. Mechtilde Boland-Theißen, Leiterin der Volkshochschule, begrüßt das Angebot und die Zusammenarbeit mit den Soroptimistinnen: „Das sind engagierte Frauen, die richtig gute Projekte machen", zollt sie ihnen Respekt. Der Sprachtreff Café COESIma folge dem Konzept, Frauen einen geschützten Ort zu bieten, an dem sie im praktischen Miteinander ihre Sprachkenntnisse verbessern und zugleich Kontakte knüpfen und Gesprächspartner finden können.

Wie wichtig ihnen genau das ist, erzählen drei Teilnehmerinnen, die begeistert ins Café COESIma kommen. „Wir treffen uns inzwischen auch außerhalb des Kurses", berichtet Lorena, die von den Philippinen stammt, in schon recht gutem Deutsch. In Sun Hye aus Südkorea und der Nord-Philippinin Chery hat sie inzwischen nicht nur Gesprächspartnerinnen,

sondern auch Freundinnen gefunden.

Das Wimmelbuch und andere Lektüren, die die Soroptimistinnen gesponsert haben, sind nur ein Weg zu sprachlichem Austausch und persönlicher Entwicklung.

Sprachlehrerin Christiane Gottschalk: „Am Computer haben wir uns kürzlich mit Kochrezepten aus den verschiedenen Ländern befasst. Das fördert zugleich Computerkenntnisse und gibt Sicherheit im Schreiben."

Beim jüngsten Sprachtreff standen die jahreszeitlichen Feste im Mittelpunkt. „Jetzt kenn ich genau die Geschichte vom heiligen Martin und wie er später Bischof wurde", sagt Sun Hye schmunzelnd.

Wie das Pilotprojekt nach diesem VHS-Halbjahr fortgesetzt werden kann, besprechen die Projektpartner gerade.

Würden die Frauen gern weiter ins Café COESIma kommen? Da nicken sie alle.

 


Allgemeine Zeitung Coesfeld  3.12.13

 

 

 

SI-Club Coesfeld beim Europakongress

1800 Frauen in Berlin / Kampf gegen Hunger /„Bewusstsein für Verantwortung gestärkt“

Coesfeld (ude) Frauen aus dem SI-Club Coesfeld haben am 20. Europakongress von Soroptimist International in Berlin teilgenommen. In Coesfeld ist der Club vor allem durch sein Engagement für Frauen aus Schwarzafrika und die Beschäftigung mit den Themen Menschenhandel und Zwangsprostitution in Erscheinung getreten. Auf europäischer Ebene setzen sich die Soroptimistinnen ein für die Bekämpfung von Hunger und Wassermangel in Entwicklungsländern einerseits und Übergewicht und Folgeerkrankungen in Industriestaaten andererseits.
Über 1800 Frauen aus rund 50 Ländern kamen zu der Veranstaltung unter dem Motto "Visions of Paradise - Soroptimists go for Water and Food". Zu den Referentinnen bei dem hochkarätig besetzten Kongress gehörten Auma Obama, die Halbschwester des amerikanischen Präsidenten, die sich in ihrer Stiftung Sauti Kuu für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Kenia einsetzt, und Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe. Zum Abschluss des Kongresses verlieh SI Europa zum fünften Mal den mit 20 000 Euro dotierten Friedenspreis. Er ging an die Italienerin Silvana Arbia, die ehemalige Registratin des Internationalen Strafgerichtshofs, für ihren Einsatz beim Aufbau des Friedens.
"Es war toll, zu 1800 Frauen zu gehören, die das Kongressthema 'Visions of Paradise' mit Leben und Ideen füllten", schaut Dr. Tahereh Sprakel, Präsidentin des SI-Clubs Coesfeld, auf den Kongress zurück. Besonders beeindruckend sei es gewesen, wie der Kongress durch unterschiedliche Vorträge und interessante Diskussionsforen alle Teilnehmerinnen mitgenommen habe. Sprakel: "So wurde das Bewusstsein für ökologische und globale Verantwortung weiter gestärkt, damit wir diese als Multiplikatoren weitertragen können." Das Engagement "Soroptimists Go for Water and Food" solle aufklären, Anstöße geben und durch Aktionen Veränderungen herbeiführen. Sprakel: "So soll für immer mehr Menschen das tägliche Brot eine Selbstverständlichkeit werden."
 

Am Rande des Kongresses: Coesfelder Soropti-
mistinnen
mit Weltpräsidentin Alice Wells (M.):
(v.l.) Maria Terhaar, Club-Präsidentin Dr. Tahereh
Sprakel, Wells, Gisela Walter, Marion Graf.

 Allg. Zeitung Coesfeld   26.07.2013

Feier des zehnjährigen Bestehens

Zur Feier des zehnjährigen Bestehens   

des Soroptimist international Club Coesfeld verbrachten dessen Mitglieder einen gemeinsamen Tag im Auswandererhaus in Bremerhaven. Dort begaben sie sich auf die Spurensuche der deutschen Auswanderungs-
geschichte und bekamen einen Einblick in die Beschwernisse der Aus-
wanderung sowie des Gefühls, die eigene Heimat verlassen zu  müssen. In der Ausstellung erhielten sie außerdem einen Überblick über die 300-jährige Einwanderungsgeschichte, in der Deutschland für viele Familien aus dem Ausland zu einer neuen Heimat wurde. Die Ausstellung wurde auch deshalb besucht, weil einer der Schwerpunkte des sozialen Engagements des Soroptimist-Clubs Coesfeld in der Betreuung ausländischer Asyl-bewerberinnen liegt.                                          

                            
      
    Streiflichter 26.6.2013
     Allgemeine Zeitung Coesfeld 5.7.2013

Hilfe in der Fremde

Schöppingen - Fernab der Heimat, oft allein, manchmal traumatisiert: Um asylsuchende Mütter in Not aus der Unterkunft in Schöppingen kümmern sich die Soroptimistinnen Coesfeld 

 

Westfälische Nachrichten, 16.02.2013

Von Anne Alichmann


Eigentlich sollte sie nur kurz beim Übersetzen helfen. Petra Fietzek war gerade zu einem Besuch im
Coesfelder Vincenz-Hospital, als die Seelsorgerin des Hauses sie bat, als Dolmetscherin einzuspringen. Eine Patientin aus Schwarzafrika sprach nur Französisch, und da haperte es mit der Verständigung. Die Schriftstellerin erfüllte den Wunsch gerne – und wurde dabei auf das Schicksal der fremden Frau aufmerksam. Die war aus der Asylbewerberunterkunft in Schöppingen in das Krankenhaus gebracht worden, um dort ein Kind zu entbinden. Wie viele andere asylsuchende Schwangere oder Wöchnerinnen war sie alleine, fern der Heimat und ohne seelische Unterstützung.

Hilfsprojekt geboren

Über die Begegnung mit der Flüchtlingsfrau sprach Petra Fietzek mit ihren Clubschwestern – denn sie
ist Mitglied bei den Soroptimistinnen Coesfeld. Schnell entschloss sich die ganze Gruppe, längerfristig
Unterstützung zu leisten: Das Hilfsprojekt „Asylsuchende Mütter in Not“ war geboren.
Das ist inzwischen fast acht Jahre her, und seitdem begleitet der Club regelmäßig Frauen aus der
Unterkunft, die in Coesfeld entbinden. Dabei steht er in engem Kontakt mit der Sanitätsstation in
Schöppingen und der Seelsorgerin des Vincenz-Hospitals. Die Clubmitglieder besuchen die Patientinnen im Krankenhaus, bringen als kleine Geste ein Päckchen mit einer Decke, Spielzeug oder Kleidung für das Baby mit.

Traumatisierende Erfahrungen

In der Regel erfahren die Helferinnen nicht viel über die Lebensgeschichten der Frauen. Warum sie aus
ihrer Heimat weggegangen sind, aus welchen Gründen sie nach Deutschland gekommen sind – darüber reden sie kaum. „Das respektieren wir auch, wir sehen das ganz wertneutral“, sagt Clubmitglied Marie-Theres Gilbeau. „Falls doch mal eine Frau über ihre Erlebnisse spricht, ist das meistens sehr erschütternd, und das trägt man dann lange mit sich herum.“ Oft hätten die Asylbewerberinnen in ihrer Vergangenheit auch traumatisierende Erfahrungen mit sexueller Gewalt, Prostitution,Genitalverstümmelung oder mit Menschenhandel gemacht.
In den meisten Fällen bleibt es bei einem Treffen. Etwa drei Tage nach der Geburt kommen die Frauen
zurück auf die Sanitätsstation der Einrichtung in Schöppingen, bei einem Kaiserschnitt sind es ungefähr
fünf Tage. Manchmal unterstützen die Clubschwestern eine Frau auch länger. Christina Lux erinnert sich zum Beispiel an eine Nigerianerin, die ein Frühchen zur Welt brachte und länger mit ihrem Kind in der Klinik bleiben musste. Etwa acht Wochen lang kamen die Soroptimistinnen immer wieder ins
Krankenhaus, redeten mit der Frau, gingen mit ihr spazieren. „Man konnte richtig sehen, wie das Kind
mit der Zeit größer wurde“, erzählt Lux.

300 Frauen besucht

Viele Mütter nehmen die Hilfe des Clubs gerne an und sind froh, aber nicht immer schlägt den
Coesfelderinnen große Dankbarkeit entgegen. Oft habe das wohl damit zu tun, dass die
Asylbewerberinnen die Hilfsangebote nicht richtig einordnen könnten, erklärt Ingo Ochtrup, Leiter der
Einrichtung in Schöppingen: „Viele Frauen haben auf ihrer Reise hierher viel erlebt, und ihnen fällt es
schwer, Vertrauen zu Fremden zu fassen. Zumal sie meistens nur sehr kurz hier sind.“
Etwa 300 asylsuchende Frauen haben die Soroptimistinnen in sieben Jahren besucht. „Und wir wollen
auf jeden Fall weitermachen“, sind sich die Clubmitglieder einig. Die Soroptimistinnen planen sogar, die
Unterstützung auszubauen. „Als nächstes wollen wir etwas im Bereich Bildung für Asylsuchende machen".

 

Vor Ort auf dem Schöppinger Berg (von links) Marie-Theres Gilbeau, Dr. Christina Lux, Lore
Schorn, Maria Terhaar, Martina Schönberg (Sanitätsstation), Lisa Tigges und
Einrichtungsleiter Ingo Ochtrup. Foto: Anne Alichmann


Club unterstützt asylsuchende Mütter in Not : Hilfe in der Fremde - Schöppingen http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Borken/Schoeppingen/Club-unte...